Diese Forschung untersucht den Einfluss der Eigentumsstruktur eines Unternehmens auf die Offenlegung der unternehmerischen Sozialverantwortung (CSR), wobei der unabhängige Aufsichtsrat als moderierende Variable fungiert. Die Studie leistet sowohl theoretische als auch praktische Beiträge, indem sie analysiert, wie ausländisches Eigentum und institutionelles Eigentum die CSR-Offenlegung aus der Sicht der Stakeholder-Theorie und der Interessentheorie beeinflussen, mit dem unabhängigen Aufsichtsrat als moderierenden Faktor. Ein quantitativer Forschungsansatz wird verwendet, der auf Sekundärdaten basiert. Die Studienpopulation besteht aus 30 Unternehmen der Konsumgüterindustrie, die von 2021 bis 2023 an der indonesischen Börse (IDX) gelistet sind, was zu insgesamt 90 Unternehmensdatenpunkten führt. Die Stichprobe wurde mittels gezielter Stichprobenziehung ausgewählt. Die Datenanalyse erfolgt unter Verwendung des Statistical Package for the Social Sciences (SPSS) und wendet die multiple lineare Regression und die moderierte Regressionsanalyse an. Die Ergebnisse zeigen, dass ausländisches Eigentum einen positiven Einfluss auf die CSR-Offenlegung hat, während auch institutionelles Eigentum einen positiven Effekt auf die CSR zeigt. Der unabhängige Aufsichtsrat moderiert jedoch nicht die Beziehung zwischen ausländischem Eigentum und CSR-Offenlegung, sondern moderiert die Beziehung zwischen institutionellem Eigentum und CSR-Offenlegung.
Hanaya et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.