EINLEITUNG Cephalohematom ist eine selbstlimitierende Läsion bei 1%–2% der Neugeborenen. Cephalohematom tritt zwischen dem Knochen und dem Periost auf und ist auf die Schädelnähte beschränkt. Zu den Komplikationen des Cephalohematoms gehören Hyperbilirubinämie und sekundäre Infektionen. Wir beschreiben ein Neugeborenes mit Cephalohematom, dessen Kulturen positiv für S. epidermidis waren, sowie einer fortschreitenden Vertiefung des Schädels. Es gab keine Hinweise auf eine systemische Infektion, wie Sepsis, Meningitis oder Osteomyelitis. Im Ultraschall und in der Gehirn-MRT war der Abszess auf die Kopfhaut beschränkt, ohne Beteiligung des Gehirnparenchyms und Osteomyelitis des Knochens. Nach einer kurzen Therapie mit intravenösen Antibiotika und Drainage des Abszesses wurde der Patient aus dem Krankenhaus entlassen. Nach unserem Wissen ist dies der erste Bericht über ein Cephalohematom, das mit Staphylococcus epidermidis infiziert ist und zu einem Schädelabzess geführt hat.
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Saeedeh Parvaresh
Kerman University of Medical Sciences
Maedeh Jafari
Islamic Azad University, Science and Research Branch
Shahryar Eslami
Kerman University of Medical Sciences
Clinical Case Reports
Islamic Azad University, Science and Research Branch
Kerman University of Medical Sciences
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Parvaresh et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/68c1b1a154b1d3bfb60e94de — DOI: https://doi.org/10.1002/ccr3.70703