Eine obere gastrointestinalen Blutung ist ein relativ häufiges, aber potenziell tödliches medizinisches Notfall. Viele medizinische Disziplinen sind an der Diagnose und Behandlung dieses Zustands beteiligt. Die Patienten werden normalerweise zunächst auf chirurgische Stationen aufgenommen und der behandelnde Chirurg ist verantwortlich für die Behandlung der Patienten. Die Chirurgie kann auch ein Ultimatum Refugium sein, wenn weniger invasive Behandlungen versagen. Ziel dieser Studie ist es, die aktuelle Praxis bei der Behandlung von Patienten mit oberer gastrointestinaler Blutung basierend auf einer Literaturübersicht und unserer eigenen Erfahrung in der Behandlung dieser Patienten zu überprüfen. Eine obere gastrointestinalen Blutung ist ein relativ häufiges Notfall. Es handelt sich um eine Blutung, deren Quelle proximal zum Ligamentum Treitz liegt. Die Diagnose und Behandlung erfordern einen multidisziplinären Ansatz. Heutzutage spielt die Endoskopie eine Schlüsselrolle bei der Diagnose und Behandlung. Das richtige Timing jedes Schrittes ist entscheidend für das Überleben des Patienten. Dieser Artikel bietet eine klare Zusammenfassung der derzeit empfohlenen Verfahren von der initialen Reanimation, Flüssigkeitstherapie, Verabreichung von Blutersatzstoffen, Anpassung der Koagulationsparameter bei Patienten unter Antikoagulantien- und Antithrombotikatherapie, endoskopischen diagnostischen und therapeutischen Optionen und Verfahren bei wiederkehrenden Blutungen, einschließlich Angiointervention und chirurgischer Behandlung, mit einem Hauptaugenmerk auf nicht-varikösen Blutungen.
D Hoskovec (Mi,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: