Die Schul-Sicherheitszone (ZoSS) ist ein von der Regierung initiiertes Programm, das darauf abzielt, die Geschwindigkeit von Fahrzeugen in Schulgebieten durch zeitbasierte Geschwindigkeitszonen zu regulieren und die Sicherheit von Fußgängern, insbesondere von Schülern, zu gewährleisten. Die Umsetzung von ZoSS zielt darauf ab, Verkehrsunfälle zu reduzieren, indem Fahrzeuge gezwungen werden, mit niedrigen Geschwindigkeiten in Schulzonen einzufahren, um unvorhersehbare Bewegungen von Fußgängern zu antizipieren. Diese Forschung analysiert den Bedarf an Einrichtungen der Schul-Sicherheitszone (ZoSS) entlang des Abschnitts der I Gusti Ngurah Rai Straße, insbesondere im Süd-Tatura Bildungsbereich, unter Verwendung der Verordnung des Direktors für Landverkehr Nr.: SK.3236/AJ.403/DRJD/2006 als Referenz. Die Datenanalyse wurde unter Verwendung von Normalverteilungstatistik (Z-Test) durchgeführt, indem der berechnete Z-Wert mit dem Z-Tabellenwert für das Fußgängerverhalten, das Abhol-/Bringverhalten und die Fahrzeuggeschwindigkeiten in der Region verglichen wurde. Darüber hinaus umfasste die Analyse den Bedarf an Abhol-/Bringzonen und Fußgängerinfrastruktur zur Förderung sicherer Schüleraktivitäten. Die Ergebnisse zeigen, dass der Süd-Tatura Bildungsbereich noch nicht sicher ist, was den Bedarf an einer ZoSS in der Region bestätigt. Das vorgeschlagene ZoSS-Design ist 2/2UD-25, mit einer zweispurigen ungeteilten Straße (2/2-TT), einer Sichtweite zum Halten von 50–85 Metern, einer Geschwindigkeitsbegrenzung in der Schulzone von 25 km/h und einer Zonenlänge von 150 Metern. Die erforderlichen ZoSS-Einrichtungen umfassen Markierungen der Schul-Sicherheitszone, Zebrastreifen, Verkehrsschilder, gelbe Zickzackmarkierungen auf der Straße, Übergangsleitlinien und zusätzliche Einrichtungen wie Dröhnen.
Pratama et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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