Diese Studie zielt darauf ab, den Einfluss von Work-Life-Balance und organisatorischer Unterstützung auf berufliches Burnout und dessen Auswirkungen auf die Wechselabsicht unter Bildungsmitarbeitern der Generation Z an der Esa Unggul Universität zu analysieren. Die Studie verwendete einen quantitativen Ansatz mit einer Umfragemethode bei 115 Befragten der Generation Z. Das Forschungsinstrument war ein strukturierter Fragebogen, der auf Validität und Zuverlässigkeit geprüft wurde. Die gesammelten Daten wurden mittels Strukturgleichungsmodellierung (SEM-PLS) unter Verwendung der Software SmartPLS 4 analysiert, welche simultane Tests kausaler Zusammenhänge zwischen Variablen ermöglicht. Die Ergebnisse zeigten, dass die Work-Life-Balance einen signifikant negativen Effekt auf berufliches Burnout und Wechselabsicht hat. Das bedeutet, je höher das von den Mitarbeitern wahrgenommene Niveau der Work-Life-Balance ist, desto geringer ist das Risiko für Burnout und Absicht zur Kündigung. Darüber hinaus zeigte sich, dass organisatorische Unterstützung eine bedeutende Rolle bei der Verringerung des beruflichen Burnouts und der Reduzierung der Wahrscheinlichkeit einer Kündigung spielt. Umgekehrt hat berufliches Burnout einen signifikant positiven Effekt auf die Wechselabsicht, was darauf hinweist, dass je höher das Ausmaß an beruflicher Erschöpfung ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter planen, die Organisation zu verlassen. Theoretisch erweitert diese Studie die Literatur zu den Dynamiken der Generation Z am Arbeitsplatz und betont die Rolle von Work-Life-Balance und organisatorischer Unterstützung bei der Beeinflussung der Wechselabsicht. Darüber hinaus bestätigen die Ergebnisse frühere Forschungsergebnisse, die eine starke Beziehung zwischen Burnout und Wechselabsicht belegen. Praktisch bietet diese Studie strategische Empfehlungen für das Universitätsmanagement, um Mitarbeiter-Wellness-Programme zu stärken, Arbeitsflexibilität zu entwickeln, Karriereentwicklungsprogramme anzubieten und eine unterstützende Organisationskultur aufzubauen.
Nur et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
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