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Die Verwaltung von grenzüberschreitendem Wasser und seinen Einzugsgebieten ist eine herausfordernde Aufgabe. Die an der Grenze liegenden Länder können unterschiedliche wirtschaftliche und nationale Ziele haben, die den Druck auf die Gewässer und deren Einzugsgebiete bestimmen können. Der Druck wird gravierende Folgen für die Umwelt, das Klima und die Nachhaltigkeit des Volta-Flusses haben. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, das Rahmenmodell der Driving Forces-Pressure-State-Impact-Response (DPSIR) als Modell anzuwenden, um die treibenden Kräfte und ihre Auswirkungen auf die schwarzen und weißen Teilbecken des Volta-Flusses zu bestimmen. Die Forschung wurde durch die Auswertung von Literatur, Berichten und politischen Richtlinien zum Volta-Becken sowie Informationen von internationalen Organisationen wie der Weltbank, den Vereinten Nationen und der Europäischen Union durchgeführt. Das DPSIR-Rahmenwerk stellte somit den Zustand des Ökosystems, den ausgeübten Druck, die Auswirkungen und die Reaktionen fest, um eine wissenschaftliche Basis für die Entscheidungsfindung zu bieten und die Auswirkungen auf den Volta-Fluss zu adressieren. Das DPSIR-Rahmenwerk konzentrierte sich auf Ghana und Burkina Faso aufgrund ihres großen Anteils am Becken. Der Anteil von Burkina Faso am Volta-Becken beträgt 43 %, während der Anteil Ghanas 41,6 % beträgt. Die Anwendung des DPSIR-Modells wird den Akteuren und politischen Entscheidungsträgern bei einer fundierten Entscheidungsfindung helfen. Daher wurde empfohlen, politische Regelungen einzuführen, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern.
Afedor et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.