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Diese Studie untersucht die Themen Vertreibung und Zugehörigkeit in ausgewählten Gedichten von Dunya Mikhail und nutzt die postkoloniale Theorie als kritisches Werkzeug. Durch die Analyse von Werken wie „Das Tagebuch einer Welle außerhalb des Meeres“, „Im Land meines Herzens“, „Der Krieg arbeitet hart“ und „Die Frau des irakischen Dichters“ hebt das Papier den Zusammenbruch der Identität zwischen den Wirren von Exil und Krieg hervor. Die Theorie, die sich auf die Gedanken von Homi Bhabha stützt, betont die Wandelbarkeit nationaler Identität und die Rolle von Hybridität, während Dunya Mikhail ihre Wohnsituation sowohl im Heimatland als auch in der Diaspora navigiert. Diese Untersuchung zielt darauf ab, aufzuzeigen, wie Mikhails ausgewählte Gedichte als effektive Antworten auf die Vertreibung fungieren, die Menschen im Gefolge des Kampfes empfinden und zur größeren Diskussion über den Einfluss des Krieges auf individuelle und kollektive Identität beitragen.
Eine Monographie hat diese Frage untersucht.