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In den letzten Jahren war die Rolle von MNEs in der Wirtschaftsentwicklung Chinas bedeutend, jedoch führten ihre Aktivitäten auch zu Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen. Dieses Papier beschäftigt sich mit der komplexen Frage der Verantwortung für Umwelt- und Menschenrechte von multinationalen Unternehmen (MNEs), die in China tätig sind, und untersucht die theoretischen Grundlagen sowie die praktischen Herausforderungen, MNEs für ihre Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte zur Verantwortung zu ziehen. Es beginnt mit einer Darstellung der grundlegenden Konzepte der Umwelt- und Menschenrechtsverantwortlichkeiten von MNEs und stützt sich auf internationale und nationale Rechtsrahmen. Anschließend analysiert es die häufigsten Bereiche der Umweltverschmutzung und Menschenrechtsverletzungen, die von MNEs in China begangen werden, und hebt die Komplexität von Jurisdiktion und Durchsetzung hervor. Der Artikel untersucht zudem die Schwierigkeiten bei der Feststellung von Verantwortlichkeit und der Wahl geeigneter Jurisdiktionen für rechtliche Abhilfe. Durch eine vergleichende Analyse bestehender rechtlicher Mechanismen und internationaler Praktiken schlägt das Papier Empfehlungen für China und die internationale Gemeinschaft vor, um die Verantwortlichkeitsmechanismen zu stärken und regulatorische Rahmenbedingungen zu verbessern. Letztendlich zielt das Papier darauf ab, zum Diskurs darüber beizutragen, dass MNEs, die in China tätig sind, ihren Verpflichtungen in Bezug auf Umwelt und Menschenrechte nachkommen.
Fei Fang (Fr,) untersuchte diese Frage.
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