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Ziel der Forschung war es, die Auswirkungen der Implementierung eines Sets von Managemententscheidungen während des Übergangs einer wissenschaftlichen und praktischen Institution von der Forschung zu F&E-Projekten zu bewerten. Wir haben eine longitudinale soziologische Studie mit der Doppelbefragungsmethode durchgeführt. Die Umfrage wurde vor und nach der Implementierung eines strukturierten Sets von systemischen Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz der F&E-Aktivitäten durchgeführt. Wir haben dieses Set aufgrund des Übergangs unserer Institution von der Phase der Forschungsarbeit zur Phase der Forschungs- und Entwicklungsprojekte umgesetzt. Ideen des Matrix- und partizipativen Managements wurden in dieses Maßnahmenpaket aufgenommen. Die Umfrage bewertete das Bewusstsein der Mitarbeiter über den F&E-Plan 2023–2025, ihren Bedarf an der Umsetzung des Plans und den Zufriedenheitswert sowie das Maß ihres Verständnisses der Risiken und deren Auswirkungen auf die Möglichkeit, den Plan zu erfüllen. Durch die Einführung eines Sets von systemischen Maßnahmen stieg das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Teilnahme an der Umsetzung des F&E-Plans von 73,6 % auf 90,0 %, und ihr Bewusstsein über den Inhalt des Plans wuchs von 50,0 % auf 76,0 %. Eine Folge der Umsetzung des partizipativen Managements war, dass den Mitarbeitern ihre Bedürfnisse zur Erfüllung des Plans sowie die Risiken, die mit dem Nichterreichen der Ziele verbunden sind, bewusst wurden. Ihre Zufriedenheit mit den Bedingungen der Planumsetzung stieg von 69,0 % auf 77,0 % und das Vertrauen in die Möglichkeit, den Plan erfolgreich umzusetzen, wuchs von 55,0 % auf 92,0 %. Das Matrixmanagement ermöglichte eine rechtzeitige Bewertung des zukünftigen Bedarfs der Organisation und die Erhöhung des Forschungspersonals. Dies führte zur Erfüllung der Ziele für 2023. Die langfristige Planung der Forschungsarbeit ist ein notwendiger Bestandteil für die Entwicklung einer wissenschaftlichen und praktischen Institution, die Organisation wissensintensiver Produktion und die Verringerung der Zeitspanne zwischen dem Erwerb neuen Wissens und der Schaffung von Produkten und Technologien sowie deren Markteinführung. Das einzigartig gestaltete Set von systemischen Maßnahmen erhöht nicht nur die Effizienz der Forschungsarbeit, sondern auch die Leistung der Mitarbeiter, fördert deren berufliche Entwicklung und schafft Bedingungen für deren persönliche Förderung.
Omelyanskaya et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.