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Diese Übersicht konzentriert sich auf die physikalischen Rupturtechniken zur Extraktion intrazellulärer Verbindungen, ein kritischer Schritt, der die Ausbeute und Reinheit erheblich beeinflusst. Traditionelle chemische Extraktionsmethoden, obwohl seit langem etabliert, stehen vor Herausforderungen im Hinblick auf Kosten und ökologische Nachhaltigkeit. In Antwort auf diese Einschränkungen hebt dieses Papier den wachsenden Trend zu physikalischen Rupturmethoden – Hochdruckhomogenisierung, Ultraschallbehandlung, Mahlen und gepulste elektrische Felder – als vielversprechende Alternativen hervor. Diese Methoden sind auf verschiedene Zelltypen anwendbar, einschließlich Bakterien, Hefen und Algen. Physikalische Rrupturtechniken erreichen relativ hohe Ausbeuten, ohne die Bioaktivität der Verbindungen zu beeinträchtigen. Diese Techniken, die physikalische Kräfte nutzen, um Zellmembranen zu durchbrechen, bieten vielversprechende Extraktionseffizienzen mit reduzierten Umweltauswirkungen, was sie zu attraktiven Optionen für eine nachhaltige und effektive intrazelluläre Extraktion von Verbindungen macht. Hochdruckhomogenisierung ist besonders effektiv für die großtechnische Extraktion von bioaktiven Verbindungen aus kultivierten Mikrobenzellen. Ultraschallbehandlung eignet sich gut für Anwendungen im kleinen bis mittleren Maßstab, insbesondere zur Extraktion wärmeempfindlicher Verbindungen. Mahlen ist vorteilhaft für Zellen mit dicken Wänden, während gepulste elektrische Felder eine sanfte, nicht-thermische und hochselektive Extraktion bieten. Diese Übersicht vergleicht die Vor- und Nachteile jeder Methode und betont ihr Potenzial zur Rückgewinnung verschiedener intrazellulärer Verbindungen. Darüber hinaus wird auf wichtige Forschungsherausforderungen hingewiesen, die angegangen werden müssen, um das Feld der physikalischen Extraktionen voranzubringen.
Zhao et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.