Key points are not available for this paper at this time.
Dieser Artikel untersucht das erlebte Identitätsleben von qualifizierten immigrantischen Frauen als Sprachlehrerinnen aus einer intersektionalen feministischen Perspektive. Es wird untersucht, wie Lehrerinnen über sich selbst und ihr Leben als Immigrantinnen sprechen, und es zielt darauf ab, die komplexen Implikationen von Identität und Machtverhältnissen durch den Fokus auf das intersektionale Verständnis von Ungleichheiten zu verstehen. Die Daten wurden durch persönliche und virtuelle Einzelinterviews mit sechs Teilnehmerinnen, die in Kanada leben und arbeiten, generiert. Die Ergebnisse zeigten die folgenden Hauptschwierigkeiten und fortdauernden Barrieren: Diskriminierung, Überqualifizierung, finanzielle Einschränkungen, ein langwieriger Prozess der Wiederanerkennung und beruflichen Reintegration sowie unzureichende staatliche Unterstützung. Darüber hinaus wirft diese Studie ein Licht darauf, wie heteronormative Rahmenbedingungen das persönliche und berufliche Leben von immigrantischen Frauen durchdringen und mit ihren Identitäten in Bezug auf Geschlecht, Rasse, Ethnizität, Herkunftsland, Immigrationsstatus und Englisch als Zweitsprache interagieren. Diese Kategorien stellen kollektiv und individuell systemische Barrieren und Unterdrückungsorte dar, die eine bereits marginalisierte Minderheitengruppe – international hochqualifizierte immigrantische Frauen als Sprachlehrerinnen – negativ beeinflussen.
Brass et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: