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Zweck Die dynamische Umgebung hat die Suche nach neuen Wegen zur Verwaltung und Förderung von Menschen für eine bessere Leistung notwendig gemacht. Das Ziel dieser Studie ist es, Ambidextrie im Personalmanagement (HRM) zu erkunden, um paradoxale Spannungen besser zu managen und deren Einfluss auf die Mitarbeiterleistung zu untersuchen. Darüber hinaus adressiert diese Forschung das Schwarze Loch in dieser Beziehung, indem sie die extraneous (ambidextrische Orientierung der Manager) und mediierenden (individuelle Ambidextrie) Variablen in dieser Beziehung bewertet. Design/Methodik/Ansatz Eine quantitative Forschungsmethodologie wurde verwendet, um die Ambidextrie im HRM und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiterleistung zu erkunden. Rund 470 Banken wurden kontaktiert, um Daten zu sammeln. Die Daten wurden gründlich auf Zuverlässigkeit und Validität geprüft. Außerdem wurde auch auf methodenbedingte Varianz untersucht. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigten, dass individuelle Ambidextrie die Beziehung zwischen ambidextrischem HRM und Mitarbeiterleistung vermittelt. Darüber hinaus moderiert die ambidextrische Orientierung der Manager die Beziehung zwischen ambidextrischem HRM und individueller Ambidextrie. Originalität/Wert Die vorliegende Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur strategischen HRM-Literatur im Allgemeinen. Es wurden auch die theoretischen und praktischen Implikationen für akademische und praktische Bereiche dargelegt. Schließlich trägt die Studie zur Literatur über Ambidextrie bei, indem sie diese aus der Perspektive des HRM untersucht.
Jyoti et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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