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Dieses Papier ist eine Studie über die sogenannten bilateralen Ansprüche (actio duplex) der römischen Zivilprozessordnung im Kontext ihrer Interpretation durch Wissenschaftler der zweiten Hälfte des 19. – frühen 20. Jahrhunderts. Der Autor hat die Monographie von E. Eck, die bilateralen Klagen gewidmet ist, genau untersucht. Die Monographie bietet detaillierte Schlussfolgerungen des Wissenschaftlers, der der Meinung war, dass das Modell der bilateralen Klagen weder für die römische noch für die Zivilprozessordnung seiner Zeit typisch war. Das Papier analysiert auch den aktuellen Stand der Dinge in der Theorie des Zivilprozesses im Zusammenhang mit diesen Ansprüchen und begründet die rechtlichen Vollzugsbedarfe für die Bildung eines besonderen Ansatzes zu solchen Phänomenen. Im ersten Teil des Papiers sprechen wir darüber, wie sich die Vorstellungen über bilaterale Ansprüche der römischen Zivilprozessordnung hauptsächlich in der deutschen Wissenschaft bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten. Im zweiten Teil des Artikels konzentriert sich der Autor auf Ecks Monographie zu den sogenannten bilateralen Klagen und legt seine Ansichten auf der Grundlage der Untersuchung römischer Primärquellen und deren anschließender Analyse dar. Ecks Argumente werden ebenfalls detailliert beschrieben. Dies betrifft die nicht-duale Natur der Ansprüche auf Teilung des gemeinsamen Eigentums. Der dritte Teil des Artikels konzentriert sich auf das moderne Schweizer Zivilverfahren und die russischen Verfahrensrealitäten. Infolgedessen formuliert der Autor eine Reihe von Merkmalen der Ansprüche im Zusammenhang mit dem sogenannten bilateralen Award, die es ermöglichen, sie als separates rechtliches Phänomen zu betrachten.
A. A. Karpova (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.
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