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Lex Mercatoria spielt eine entscheidende Rolle bei der Lösung von Streitigkeiten, die aus internationalen Handelsverträgen vor Schiedsgerichten entstehen, und etabliert sie somit als ein unabhängiges Rechtssystem, das in der Lage ist, internationale Handelsbeziehungen zu regeln. Dieses rechtliche Merkmal verpflichtet verschiedene Schiedsgerichte, diese Gegebenheiten auf die vor ihnen vorgebrachten Streitigkeiten anzuwenden, entweder basierend auf den Absichten der Parteien oder auf der rechtlichen Kraft, die diesen Gebräuchen innewohnt. Folglich untersucht diese Forschung das Maß der Anerkennung der bindenden Kraft von Handelsgebräuchen vor Schiedsgerichten und erläutert basierend darauf die Autorität dieser Organe bei der Anwendung auf internationale Handelsstreitigkeiten. Es ist offensichtlich, dass diese Gebräuche, aufgrund ihrer Flexibilität, die sich aus der Natur von Handelsgeschäften und den gewerblichen Praktiken der händler ergibt, heute ein unabhängiges Rechtssystem geworden sind, das sich den Schiedsgerichten sogar dann auferlegt, wenn die Parteien nicht gewählt haben, diese Gebräuche anzuwenden. Dieses Papier empfiehlt dem jordanischen Gesetzgeber, die Anwendung dieser Handelsgebräuche ausdrücklich in den Texten des jordanischen Schiedsrechts zu übernehmen, nach dem Vorbild nationaler und internationaler vergleichender Gesetze.
Alomar et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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