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Zusammenfassung Ziel Während Neuropsychologen zunehmend die Bedeutung der Tele-Neuropsychologie (teleNP) erkennen, hat die bestehende Forschung die Äquivalenz der häufig verwendeten Leistungsgültigkeitstests (PVTs) und Symptomgültigkeitstests (SVTs) bei Präsenz- und Fernanwendung nicht umfassend untersucht. Dies, obwohl solche Maßnahmen ein wesentlicher Bestandteil jeder neuropsychologischen Testbatterie sind und als medizinisch notwendig gelten. Darüber hinaus ist die bestehende Forschungsbasis zur teleNP hauptsächlich auf klinische und andere nicht-forensische Stichproben beschränkt, mit begrenzter Anwendbarkeit auf forensische teleNP-Evaluierungen. Die aktuelle Studie untersuchte die Äquivalenz der Präsenz- und Fernanwendung von weit verbreiteten PVTs und SVTs in einer forensischen Stichprobe. Methode Archivdaten aus einer privaten Praxis zwischen Juli 2021 und Dezember 2023 wurden in einem kontrollierten Setting gesammelt, in dem board-zertifizierte Neuropsychologen (ABPP/ABCN) unabhängige medizinische Beurteilungen (IMEs) unter Verwendung eines vor Ort anwesenden Proktors durchführten. Die Durchschnittswerte der PVT- und SVT-Scores bei Präsenz- und Fernbewertungen wurden verglichen. Ergebnisse Alle einbezogenen PVTs und SVTs (TOMM, DCT, WAIS-IV RDS, Wortwahl, WMT, MENT, MSVT, IOP-29, SIMS, MMPI-2-RF Skalen) zeigten eine durchschnittliche Äquivalenz bei Präsenz- und Fernanwendung (p > 0,05). Schlussfolgerungen Die Ergebnisse bieten vorläufige Unterstützung für die Anpassung sowohl der PVTs als auch der SVTs für teleNP. Die Implikationen sind für die forensische und klinische Praxis relevant, obwohl zukünftige Forschung weiterhin vorläufige Trends festlegen sollte.
Bart et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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