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Psychologische Faktoren wie emotionale Reaktionen, kognitive Verzerrungen und Herdenverhalten beeinflussen Investitionsentscheidungen, da sie das Verhalten von Investoren prägen, die Marktdynamik antreiben und rationales Entscheidungsverhalten beeinflussen. Ebenso verbessert finanzielle Bildung Investitionsentscheidungen, indem sie informierte Entscheidungen erleichtert, Verzerrungen minimiert, das Risikomanagement verbessert und eine langfristige finanzielle Planung fördert. Diese Studie zielt darauf ab, den Einfluss psychologischer Faktoren auf Investitionsentscheidungen im nepalesischen Aktienmarkt zu untersuchen und die vermittelnde Rolle der finanziellen Bildung zu betonen. Smart PLS 4.0 wurde verwendet, um die strukturellen Beziehungen innerhalb des vorgeschlagenen theoretischen Modells zu analysieren. Die Daten wurden aus einer Primärquelle mit einem strukturierten Fragebogen, der durch die Zufallsstichprobenmethode verteilt wurde, gesammelt. Die Befragten umfassten 410 aktive Privatanleger von der Nepal Stock Exchange (NEPSE). Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass psychologische Faktoren einen positiven und signifikanten Einfluss auf Investitionsentscheidungen von Anlegern im nepalesischen Aktienmarkt haben. Darüber hinaus ergab die Studie, dass finanzielle Bildung die Beziehung zwischen psychologischen Faktoren und Investitionsentscheidungen vermittelt, indem sie das Verständnis und das Vertrauen der Individuen erhöht, was zu informierteren und rationaleren Investitionsentscheidungen führt. Die Ergebnisse heben die entscheidende Rolle der finanziellen Bildung in Investitionsentscheidungen auf dem Aktienmarkt hervor. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Anleger mit höherem Niveau an finanzieller Bildung besser in der Lage sind, die negativen Auswirkungen psychologischer Verzerrungen zu mindern, was zu rationaleren und informierteren Investitionsentscheidungen führt. Durch das Verständnis des Zusammenspiels zwischen psychologischen Faktoren und finanzieller Bildung können politische Entscheidungsträger und Finanzinstitutionen gezielte Strategien entwickeln, um einen robusteren und widerstandsfähigeren Finanzmarkt in Entwicklungsländern wie Nepal zu fördern.
Subedi et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.