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Elizabethkingia meningoseptica ist bekannt dafür, nosokomiale Infektionen zu verursachen, insbesondere bei Frühgeborenen, was zu hohen Sterblichkeitsraten und erheblicher neurologischer Morbidität unter den Überlebenden führt. Die Erkrankung stellt aufgrund ihrer Seltenheit und Multidrug-Resistenz mehrere Herausforderungen in der Diagnose und Behandlung dar. Angesichts der steigenden Inzidenz von Frühgeburten im Nahen Osten und damit verbundenen verlängerten Aufenthalten auf der Neugeborenen-Intensivstation und hospitalerworbenen Infektionen ist es für die Ärzte unerlässlich, Kenntnisse über diagnostische und therapeutische Strategien hinsichtlich eines Erregers zu haben, der solche Säuglinge möglicherweise betreffen und verheerende Folgen verursachen kann. Das Hauptziel unserer Studie besteht darin, Neonatologen einen umfassenden Überblick über E. meningoseptica mit ihren präsentierenden Merkmalen, Risikofaktoren, diagnostischen Modalitäten, Behandlungsprotokollen und Komplikationen zu geben. Wir führten eine Literaturrecherche zur E. meningoseptica-Infektion bei Neugeborenen durch und schlossen insgesamt 19 Berichte über diese Erkrankung ein, die zwischen 2018 und 2023 veröffentlicht wurden. Die von uns überprüften Fälle bestanden aus sowohl Früh- als auch Termingeborenen, die verschiedene Präsentationen der Infektion zeigten, wobei die häufigste Meningitis war. Eine schnelle Diagnose durch Blut- und Liquorkulturen oder die Nutzung automatisierter Systeme, zusammen mit der Einleitung einer geeigneten kombinierten Antibiotikatherapie, ist unerlässlich. Darüber hinaus ist die Anwendung strenger Infektionskontrollrichtlinien und das Vorhandensein eines hohen Verdachtsindex bei der Behandlung von Fällen mit Neugeborenensepsis und/oder Meningitis das Fundament der Behandlung.
Nazeer et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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