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Dieses Überarbeitungspapier untersucht strategische Modelle zur Integration von Finanzkompetenz in nationale öffentliche Bildungssysteme, um das Wissen und die Fähigkeiten der Studierenden im Umgang mit persönlichen Finanzen zu verbessern. Finanzkompetenz wird zunehmend als entscheidend erachtet, um die Komplexitäten moderner Volkswirtschaften zu bewältigen und die wirtschaftliche Stabilität zu fördern. Das Papier beginnt mit einem Überblick über die globalen Finanzkompetenzniveaus und hebt die Rolle der Bildung bei der Bewältigung bestehender Herausforderungen hervor. Theoretische Rahmenbedingungen wie konstruktivistische und soziale Lerntheorien werden untersucht, um effektive Bildungsstrategien zu informieren. Die vorgeschlagenen strategischen Modelle umfassen phasenweise Implementierungsansätze, interdisziplinäre Lehrplanentwicklung und Strategien zur Einbindung der Interessengruppen. Diese Modelle betonen die Bedeutung der Integration finanzieller Konzepte über verschiedene Fächer hinweg und bieten den Lehrkräften umfassende Schulungen, um wirkungsvolle Finanzbildung zu vermitteln. Politische Empfehlungen plädieren für nationale Curriculum-Standards, Lehrerausbildungsprogramme und öffentlich-private Partnerschaften zur Unterstützung nachhaltiger Initiativen zur Finanzkompetenz. Zukünftige Forschungsrichtungen werden vorgeschlagen, um das Fachgebiet voranzubringen, einschließlich Studien zu effektiven Lehrmethoden, longitudinalen Wirkungseinschätzungen und der Rolle der Technologie zur Verbesserung der Finanzbildung. Vergleichende Analysen zwischen Ländern bieten Einblicke in bewährte Praktiken und Möglichkeiten zur globalen Zusammenarbeit. Letztendlich zielt dieses Papier darauf ab, zu politischen Diskussionen und Bildungspraktiken beizutragen, die Finanzkompetenz als grundlegende Fähigkeit für das lebenslange finanzielle Wohlbefinden fördern.
Agu et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.