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Abstract Die Analyse der Einkommens- und Chancenungleichheit in China zeigt schwankende Trends auf nationaler und provinzieller Ebene. Der Rückgang der Einkommensungleichheit innerhalb der Provinzen wird der regionalen Entwicklung zugeschrieben, während die zunehmende Einkommensschere auf nationaler Ebene mit einem schnelleren Wirtschaftswachstum in entwickelten Gebieten verbunden ist. Seit 2010 machte die Ungleichheit der Chancen zwischen 29 % und 47 % der Einkommensungleichheit aus. Mithilfe von Roemers Rahmenwerk "Umstände-Bemühungen" hebt die Studie die direkten und indirekten Einflüsse von Umständen auf die Ungleichheit der Chancen hervor, wobei regionale Faktoren, Alter und der wirtschaftliche Status der Familie signifikante Auswirkungen haben. Im indirekten Kanal hat der Einfluss der Internetnutzung abgenommen, während Bildung, Beschäftigung und Gesundheit eine vertiefte Rolle bei den Einkommen gezeigt haben. Insgesamt unterstreicht der sich wandelnde Einfluss der Umstandsfaktoren auf das aktuelle Einkommen die sich entwickelnde Natur dieser Unterschiede und betont die Wichtigkeit, die Ungleichheit der Chancen anzugehen, um eine integrativere und gerechtere Gesellschaft in China zu fördern.
Mingying Zhu (Diens,) hat diese Frage untersucht.