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Die Bedeutung elterlicher Engagements im Leben eines Kindes ist in der akademischen Literatur gut dokumentiert, wobei Studien es mit positiven Ergebnissen wie verbesserten akademischen Leistungen, höherem Selbstwertgefühl, besserer Schulabsenz, gesteigerter Arbeitsleistung und verbessertem sozialen Verhalten bei Kindern in Verbindung bringen. Ziel dieser Studie ist es, die Herausforderungen zu untersuchen, mit denen Schulen im Thabazimbi-Kreis aufgrund mangelnder elterlicher Beteiligung an der Ausbildung ihrer Kinder konfrontiert sind, und mögliche Lösungen vorzuschlagen. Diese Forschung verwendete ein qualitatives Design, das durch Epsteins Modell der elterlichen Beteiligung geleitet wurde, um Praktiken im Zusammenhang mit der elterlichen Beteiligung in der Grundphase öffentlicher Grundschulen im Thabazimbi-Kreis zu untersuchen. Die Teilnehmer der Studie umfassten Lehrer, Fachbereichsleiter (HoDs), Schulleiter und Eltern. Es wurde eine gezielte Stichprobenmethode verwendet, um die Studienprobe auszuwählen. Daten wurden durch Fragebögen, Fokusgruppeninterviews und persönliche Interviews gesammelt. Die Studie ergab, dass Eltern elterliche Beteiligung schätzen und sich während der Grundphase an der Bildung ihrer Kinder beteiligen möchten. Sie berichteten jedoch über mehrere Hindernisse für ein größeres Engagement, wie z.B. Zeitmangel und Unsicherheit darüber, wie sie ihren Kindern effektiv helfen können. Zusätzliche Herausforderungen umfassten hohe Analphabetenquoten und elterlichen Substanzmissbrauch. Die Studie empfahl umfangreiche Schulungen sowohl für Schulleiter als auch für Lehrer, um die elterliche Beteiligung zu stärken. Darüber hinaus sollten das Ministerium für Grundbildung und die teilnehmenden Schulen ihre Ansätze an die Lebensumstände der Eltern anpassen, um deren Engagement in der Bildung ihrer Kinder zu unterstützen.
Motshusi et al. (Donnerstag) untersuchten diese Frage.
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