Key points are not available for this paper at this time.
Ziel dieser Studie war es, die Beziehung zwischen positiver Führung, Anreiz- und Belohnungssystemen sowie Arbeitseffizienz zu bewerten. Insgesamt wurden 405 Management-, allgemeine Verwaltungsmitarbeiter und Lehrkräfte aus drei typischen Berufskollegen in China mittels einer Umfrage und Datenanalyse ausgewählt. Wanfang, CNKI und Google Scholar wurden als Ressourcendatenbanken ausgewählt. Alle 405 Fragebögen wurden erhalten, und alle relevanten Fragebögen wurden sorgfältig geprüft und bearbeitet, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Daten sicherzustellen. In der Datenanalysephase wurden verschiedene statistische Methoden verwendet, um die Daten umfassend zu analysieren. Dazu gehören deskriptive Statistiken, Faktorenanalyse, Korrelationsanalyse und Regressionanalyse. Durch diese Analysen können wir ein tieferes Verständnis für die intrinsischen Zusammenhänge zwischen positiver Führung, Anreiz- und Belohnungssystemen und Produktivität gewinnen. Die Ergebnisse zeigen, dass es einen signifikanten Zusammenhang zwischen positiver Führung, Anreiz- und Belohnungssystemen und Arbeitseffizienz gibt. Konkret gibt es eine positive Korrelation zwischen positiver Führung und Arbeitseffizienz; das heißt, je aktiver die Führung ist, desto höher ist die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter. Darüber hinaus gibt es eine positive Korrelation zwischen dem Anreiz- und Belohnungssystem und der Arbeitseffizienz, was darauf hindeutet, dass je effektiver das Anreiz- und Belohnungssystem ist, desto höher die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter. Die Studie untersucht die Beziehung zwischen positiver Führung, Anreiz- und Belohnungssystemen und Arbeitseffizienz durch eine Umfrage und Datenanalyse. Die Forschungsergebnisse bieten einen wertvollen Hinweis für die Reform des Schulmanagementsystems und helfen, die menschlichen Ressourcen als erste Ressource zur Verbesserung der Arbeitseffizienz von Hochschulen voll auszuschöpfen, um ein harmonisches administratives zwischenmenschliches Verhältnis aufzubauen, das gemeinsame Wachstum von Mitarbeitern und Schulen zu realisieren und die Markt wettbewerbsfähigkeit von Hochschulen zu erhöhen.
Hong-xia et al. (Do,) untersuchten diese Frage.