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Abstract Imperiale und globale Geschichten des Waren- und Lebensmittelhandels betonen überwiegend eine Süd-Nord-Ausrichtung. Diese Betonung hat dazu tendiert, laterale Netzwerke zwischen Kolonien und kleineren geografischen Austauschräumen, insbesondere in den Tropen, zu obscurieren. Die fünf Artikel in dieser Sonderausgabe behandeln verschiedene Arten, wie die Lebensmittelproduktion, der Handel und der Konsum unter kolonialem Einfluss in Asien, Australien und dem Pazifik sowie durch transkoloniale und trans-imperiale Verbindungen entstanden sind. Diese Einführung gibt einen kurzen Überblick über die Historiografie, fasst die verbindenden Themen der Artikel zusammen und skizziert die neuen Perspektiven, die sie auf die Geschichte von Waren und kolonialer Modernität bieten.
Steel et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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