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Angetrieben von positionsflexiblen Antennen wird die aufkommende Technologie des flüssigen Antennensystems (FAS) als entscheidender Faktor für massive Konnektivität in 6G-Netzwerken postuliert. Die freie Bewegung der Antennenelemente ermöglicht die opportunistische Minimierung von Interferenzen, was es mehreren Nutzern erlaubt, denselben Funkkanal ohne die Notwendigkeit von Precodierung zu teilen. Das wahre Potenzial von FAS ist jedoch aufgrund der extrem hohen räumlichen Korrelation des drahtlosen Kanals zwischen sehr nah beieinander liegenden Antennenpositionen noch unbekannt. Um die Multiplex-Fähigkeiten von FAS zu enthüllen, ist ein angemessenes (einfaches, aber genaues) Modell der räumlichen Korrelation dringend erforderlich. Realistische klassische Modelle wie Jakes sind prohibitively komplex, was nicht bearbeitbare Analysen zur Folge hat, während moderne Annäherungen oft zu vereinfachend und ungenau sind. Mit dem Ziel, diese Lücke zu schließen, schlagen wir hier ein allgemeines Rahmenwerk vor, um die räumliche Korrelation durch block-diagonale Matrizen zu approximieren, motiviert durch die bekannte Block-Fading-Annahme und durch statistische Ergebnisse zu großen Korrelationsmatrizen. Das vorgeschlagene Block-Korrelationsmodell ermöglicht die Leistungsanalyse und nähert sich eng den mit realistischen Modellen (Jakes' und Clarkes) erzielten Ergebnissen an. Unser Rahmenwerk wird genutzt, um flüssige Antennen-Multiplexzugangs-Systeme (FAMA) zu analysieren und ihre Leistung sowohl für ein- als auch zweidimensionale flüssige Antennen zu evaluieren.
Ramirez‐Espinosa et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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