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Die Globalisierung des Handels und die zunehmende Mobilität der Menschen haben die Einführung und Verbreitung nicht-einheimischer Arten erleichtert, was erhebliche Bedrohungen für die Biodiversität und das Wohlbefinden der Menschen darstellt. Als Zentren des globalen Handels und menschlicher Populationen sind Städte Brennpunkte für die Einführung, Etablierung und Verbreitung nicht-einheimischer Arten. Wir präsentieren eine globale Synthese städtischer Merkmale, die biologische Invasionen innerhalb und zwischen Städten antreiben, wobei der Fokus auf vier Achsen liegt: (a) Konnektivität, (b) physikalische Eigenschaften, (c) Kultur und Sozioökonomie und (d) Biogeographie und Klima. Städtische Merkmale wie erhöhte Konnektivität innerhalb und zwischen Städten, Stadtgröße und -alter sowie Wohlstand haben sich als wichtige Treiber der Vielfalt und Verbreitung nicht-einheimischer Arten herausgestellt, während die relative Bedeutung biogeografischer und klimatischer Treiber erheblich variierte. Zu erläutern, wie diese Merkmale biologische Invasionen in Städten formen, ist entscheidend für die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Minderung der Auswirkungen von Invasionen auf ökologische Systeme und das Wohlbefinden der Menschen.
Potgieter et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.