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Zusammenfassung Hintergrund Die globalen prospektiven Überwachungsdaten zeigten das Wiederauftreten von Mycoplasma pneumoniae-Pneumonie (MPP) in Europa und Asien nach der Coronavirus-Krankheit 2019-Pandemie. Wir haben versucht, die Wirkung von Makrolid-Antibiotika bei der Behandlung von MPP mit einer makrolid-resistenten Mutationsgen zu beobachten und das Potenzial der gezielten Next-Generation-Sequenzierung (tNGS) als erste diagnostische Maßnahme bei MPP-Patienten zu untersuchen. Methoden Die Grundmerkmale von 91 Kindern mit MPP, die von Januar bis Oktober 2023 hospitalisiert wurden, wurden retrospektiv analysiert. Sie wurden in zwei Gruppen unterteilt, je nachdem, ob sie die makrolid-resistente Mutation trugen oder nicht. Die logistische und lineare Regressionsanalyse wurde verwendet, um festzustellen, ob die Mutation ein eigenständiger prädiktiver Faktor für die Dauer des Fiebers und die Dauer des Krankenhausaufenthalts war. Ergebnisse Erstens hatten keine Patienten Fieber für ≥ 7 Tage nach der Makrolid-Behandlung. Die Aufenthaltsdauer und die Hormonkonzentration waren jedoch signifikant unterschiedlich zwischen den beiden Gruppen (P < 0,05). Es gab auch keine statistische Assoziation zwischen der Mutation und der Dauer des Fiebers sowie der Dauer des Krankenhausaufenthalts. Schlussfolgerung Makrolide können bei MPP-Kindern mit einer makrolid-resistenten Mutation verabreicht werden. tNGS kann als erste diagnostische Maßnahme bei MPP angesehen werden.
He et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.