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Das Straßeninstandhaltungsmanagement zielt darauf ab, die Anforderungen an Qualität, Komfort und Sicherheit für die verschiedenen Anlagen zu erfüllen. Um Verzögerungen und Barrieren bei der weit verbreiteten Einführung von Straßenmanagementsystemen zu überwinden, kann der Ansatz des Building Information Modeling (BIM) erhebliche Vorteile als praktische Alternative für das Straßeninstandhaltungsmanagement bieten. Obwohl die bestehenden BIM-Plattformen für diesen Zweck nicht vollständig ausgestattet sind, kann die Definition von originalen Modulen und Skripten deren Funktionen erweitern und die Handhabung von Straßeninformations- und Instandhaltungsmanagement ermöglichen. In diesem Zusammenhang präsentiert dieses Papier einen operativen Rahmen, der darauf abzielt, die Vorteile von BIM für das Straßeninstandhaltungsmanagement zu nutzen, insbesondere hinsichtlich virtueller Inspektion, Bewertung des Anlagenzustands und Instandhaltungsdesign. Um dies zu erreichen, wurden spezifische originale und maßgeschneiderte intelligente Objekte und Routinen in I-BIM-Plattformen programmiert, die auf verschiedene Skalen, Ziele und Detailebenen zugeschnitten sind. Diese intelligenten Objekte integrieren benutzerdefinierte erweiterte Attribute in Bezug auf den Zustand des Fahrbahnbelags und die Instandhaltungsplanung (wie Rauheit, Spurrillen, strukturelle Kapazität). Insbesondere haben die Autoren originale virtuelle intelligente Objekte auf verschiedenen Plattformen entwickelt, die als „Behälter“ für die Erhebungsinformationen dienen. Diese Objekte sind so angepasst, dass sie die Qualitätsstufen der Fahrbahnsegmente in einer realistischen und benutzerfreundlichen Umgebung anzeigen. Darüber hinaus wurden originale Routinen programmiert, um automatisch Erhebungsdaten aus externen Datensätzen zu importieren und diese Informationen mit den entsprechenden Objekten zu verknüpfen. Dieser maßgeschneiderte und erweiterte Ansatz, der in kommerziellen Plattformen nicht verfügbar ist, kann die Wartungsbetreiber effektiv unterstützen.
Bosurgi et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.