Key points are not available for this paper at this time.
Echte oder virtuelle Photonen sind hervorragende Sonden der Nuklearstruktur, mit einer starken Sensitivität gegenüber Gluonenverteilungen. Photonische Reaktionen können durch ultra-periphere Kollisionen oder an einem Elektronen-Ionen-Kollider untersucht werden. Endzustände wie Dijets oder die Produktion von öffentlichem Charm sind direkt empfindlich gegenüber den Gluonenverteilungen in Kernen. Exklusive Reaktionen, wie die exklusive Vektormesonproduktion oder die tief virtuell Compton-Streuung (DVCS), gehen darüber hinaus und erfordern mindestens zwei Gluonen. Im Good-Walker-Paradigma ist die kohärente exklusive Photoproduktion empfindlich gegenüber der durchschnittlichen nuklearen Konfiguration (einschließlich gluonischer Hotspots), und die Fourier-Transformation der differentiellen Wirkungsquerschnitts d/dt gibt die transversale Verteilung der partonischen Ziele in einem Kern an. Der inkohärente Photoproduktions-Wirkungsquerschnitt ist empfindlich gegenüber partonischen Fluktuationen, einschließlich gluonischer Hotspots. Einige Reaktionen, wie die Dijetproduktion, umfassen mehrere Impulskalen und können somit die Wigner-Verteilung nuklearer Ziele untersuchen. Schließlich ist die inkohärente Photoproduktion empfindlich gegenüber partonischen Fluktuationen; eine Analyse der J/ Photoproduktion an Proton-Zielen ergab, dass die Daten eindeutig einen schwankenden, klumpigen Protonen bevorzugten.
S. R. Klein (Diens,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: