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Der Aufstieg intelligenter Gesundheitstechnologien, einschließlich tragbarer Geräte, Telemedizin und des Internets der medizinischen Dinge (IoMT), hat die Patientenversorgung erheblich verändert. Diese Fortschritte haben jedoch auch kritische Cybersicherheitsanfälligkeiten eingeführt. Dieses Papier untersucht die zunehmenden Bedrohungen für die Privatsphäre von Patienten im digitalen Zeitalter und hebt den erheblichen Anstieg von Cyberangriffen auf Gesundheitssysteme hervor, mit Datenverletzungen, die im Durchschnitt 10,1 Millionen pro Vorfall betragen. Die Analyse zeigt mehrere prominente Cyberbedrohungen für intelligente Gesundheitstechnologien, wie Ransomware, Phishing, Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffe, Man-in-the-Middle (MitM)-Angriffe, Malware, SQL-Injektion und Insider-Bedrohungen, die alle die Vertraulichkeit und Integrität von Patientendaten gefährden. Besonders bemerkenswert ist, dass Ransomware-Angriffe in den letzten Jahren um 123% gestiegen sind und die Patientenversorgung und -privatsphäre erheblich gestört haben. Um diese Risiken zu mindern, schlägt dieser Kommentar umsetzbare Cybersicherheitsmaßnahmen sowohl für Gesundheitsdienstleister als auch für Einzelpersonen vor. Gesundheitsorganisationen sollten gründliche Risikoanalysen durchführen, strenge Zugangskontrollen implementieren, sensible Daten verschlüsseln, umfassende Schulungen zur Cybersicherheit für das Personal anbieten und robuste Notfallpläne erstellen. Gleichzeitig werden Einzelpersonen ermutigt, wachsam gegenüber Cybersicherheitsbedrohungen zu bleiben, ihre persönlichen Geräte zu sichern, nur seriöse Gesundheitsanwendungen zu verwenden, beim Teilen von Daten vorsichtig zu sein und ihre Gesundheitsinformationen regelmäßig zu überwachen. Durch die Annahme dieser Strategien können sowohl Gesundheitsdienstleister als auch Patienten sensible Gesundheitsinformationen besser schützen und die Sicherheitsarchitektur intelligenter Gesundheitssysteme stärken.
Otorkpa et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.