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Zusammenfassung Das Denken des französischen Jesuiten Michel de Certeau dreht sich um die Figur des abwesenden Anderen. Dieser Artikel ist dieser rätselhaften Figur und ihrem schwer fassbaren Erscheinen gewidmet. Der Bericht der Jünger auf dem Weg nach Emmaus und ihre Begegnung mit einem Fremden dient als Ausgangspunkt für die Untersuchung des Zusammenspiels von Abwesenheit und Anwesenheit dieses Anderen. Der Artikel analysiert somit die Natur der Beziehung, die mit dem Fremden aufgebaut werden kann, der bei genauerer Betrachtung als der auferstandene Christus in der Erzählung auftaucht. Auf diese Weise stützt sich der Artikel auf die psychoanalytische Trauertherorie, die von Freud entwickelt wurde, um das Konzept der Inkorporation als ein entscheidendes Werkzeug zur Klärung der Beziehung zwischen dem Selbst und dem Anderen und deren Bedeutung für die Frage der Nachfolge zu identifizieren.
Martin Eleven (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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