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Ziel: Untersuchung des Wirkmechanismus von Naringin zum Schutz nervenschädigter Zellen über die Nrf2/HO-1- und NF-κB-Signalwege. Methoden: In dieser Studie wurden primäre Mikroglia von 8 neugeborenen Säugetiermäusen gewonnen und mit unterschiedlichen Konzentrationen von Naringin behandelt, einschließlich einer Kontrollgruppe (Kontrollgruppe) und 4 Versuchsgruppen. Die Aktivität der primären Mikroglia wurde mit dem MTT-Assay bewertet, während die Apoptose mit dem TUNEL-Assay untersucht wurde. Molekularbiologische Techniken und zellbiologische Methoden wurden eingesetzt, um zwei Arten von neuronalen Zellen zu untersuchen: hochdifferenzierte PC12-Zellen und primäre Mikroglia. Oxidative Stressindikatoren wie reaktive Sauerstoffspezies (ROS), Malondialdehyd (MDA), mitochondriales Membranpotential (MMP) und Glutathionperoxidase (GSH) sowie entzündliche Faktoren einschließlich Interleukin-6 (IL-6), Interleukin-1β (IL-1β) und Tumornekrosefaktor-α (TNF-α) wurden nachgewiesen. Darüber hinaus wurde die Expression verwandter Proteine und Gene im Nrf2-Signalweg und im NF-κB-Signalweg untersucht, um die schützende Wirkung von Naringin auf neuronale Zellen während oxidativem Stress und Entzündungen sowie den zugrunde liegenden Mechanismus zu erläutern. Ergebnisse: Im Vergleich zur Kontrollgruppe führte die Behandlung mit Naringin zu einer statistisch signifikanten Hochregulation der Genexpression von Nrf2 und HO-1 in PC12-Zellen (P < 0,05). Darüber hinaus minderte Naringin im Vergleich zur Blankokontrolle/negativen Kontrolle/Modellgruppe die Werte von Superoxiddismutase, Glutathion, Malondialdehyd und Stickstoffmonoxid bei den Ratten erheblich und führte zu einer signifikanten Reduktion der Apoptose von Zellen mit neurologischen Schäden (P < 0,05). Fazit: Naringin erhöht die antioxidative Kapazität der Zellen, indem es den Nrf2/HO-1-Signalweg aktiviert und somit Schäden an Nerven durch oxidativen Stress mindert. Zusätzlich reduziert es die Freisetzung entzündlicher Faktoren, indem es den NF-κB-Signalweg hemmt und somit das Entzündungsniveau senkt. Diese doppelte Wirkung trägt dazu bei, neuronale Gewebe vor oxidativem und entzündlichem Schaden zu schützen und die normale Funktion der Nervenzellen aufrechtzuerhalten.
Cui et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.