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Trotz der erheblichen Fortschritte, die die industrielle Fertigung infolge der Digitalisierung gemacht hat, stellt die Echtzeitüberwachung von Montageprozessen nach wie vor eine erhebliche technische Herausforderung dar. Dieser Artikel präsentiert eine Lösung für dieses Problem, indem die Technologie des digitalen Zwillings mit der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) integriert wird, um die Überwachung und Optimierung von Montageprozessen zu verbessern. Ziel dieser Forschung ist es, eine Methodik zu entwickeln, die einen synchronisierten Datenaustausch zwischen physischen Komponenten und ihren digitalen Gegenstücken mittels RFID gewährleistet, um die Sichtbarkeit und Genauigkeit zu verbessern. Die Methodik umfasst die Konfiguration von RFID-Systemen zur Verfolgung der Positionen von Produkten auf Förderbändern, wodurch eine Echtzeitüberwachung und die schnelle Erkennung von Abweichungen ermöglicht werden. Diese Integration verbessert die Möglichkeiten der Fernüberwachung und optimiert die Montageprozesse im Vergleich zu traditionellen Methoden erheblich. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dieser Ansatz Echtzeitdaten und Überwachungsmöglichkeiten bietet, die zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz beitragen können. Diese Studie bietet eine Einführung in digitale Zwillinge und RFID-Technologie, eine Übersicht über verwandte Forschungen, eine detaillierte Methodik, einen Implementierungsplan, Ergebnisse und Analysen, eine Diskussion der Ergebnisse sowie Schlussfolgerungen mit zukünftigen Empfehlungen. Dieser Artikel präsentiert eine umfassende Diskussion über die Konfiguration eines RFID-basierten digitalen Zwillings für eine Montagelinie und hebt die Vorteile und Herausforderungen der Integration dieser Technologien in industrielle Prozesse hervor.
Demčák et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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