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Die körperdysmorphe Störung ist eine chronische Störung, die sich aus eingebildeten oder teilweisen Erscheinungsfehlern ergibt und zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führt. Sie ist recht verbreitet, bleibt jedoch oft eine klinisch unterdiagnostizierte psychiatrische Erkrankung. Schwere Fälle der körperdysmorphen Störung wurden oft durch gleichzeitig auftretende Erkrankungen wie Major Depression, Zwangsstörung, Substanzgebrauchsstörung und soziale Angststörung maskiert. Der hier präsentierte Fall war ein 17-jähriger Junge, der zuvor als Fall einer Zwangsstörung diagnostiziert worden war. Die Konstellation der Symptome veranlasste eine Untersuchung auf körperdysmorphe Störung und anschließend eine gezielte Behandlung. Dieser Fallbericht hob die Komplexität hervor, die mit der Diagnose und der Behandlung der körperdysmorphen Störung verbunden ist. Bang J Psychiatry 2023;37(1): 23-24
Sharmin et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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