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Obwohl die internationale Gesetzgebung die Beseitigung geschlechtsspezifischer Gewalt als ein entscheidendes Ziel für die Förderung der Menschenrechte und die Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung der Welt anerkennt, erhielt die Gewalt gegen Frauen wenig intellektuelle Aufmerksamkeit und wissenschaftliche Intervention vonseiten der Akademia. In der afrikanischen Region, wo vielfältige soziokulturelle und institutionelle geschlechtsspezifische Diskriminierungsfaktoren häufig ungleiche Machtverhältnisse zwischen Frauen und Männern bedeuten, ist die Prävalenz geschlechtsspezifischer Gewalt besonders kritisch. In diesem Artikel werden die institutionellen Auswirkungen von Gewalt gegen Frauen untersucht, indem Südafrika und Botswana, zwei Länder, die nach ihrer Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich demokratische Systeme angenommen haben, verglichen werden. Er hebt die Bedeutung der Verfassungen beider Länder und die Vertretung von Frauen in der Politik hervor. Die Divergenz zwischen den rechtlichen und politischen Ansätzen der beiden Staaten zur Gleichstellung der Geschlechter und zu den Menschenrechten unterstreicht die Rolle geschlechtsspezifischer Institutionen in der Prävalenz von Gewalt gegen Frauen. Dieser Artikel entblößt auch die Grenzen bestehender Strategien und schlägt ein besseres Verständnis der Ungleichheit innerhalb der Geschlechterverhältnisse und ihrer Reflexion im Rahmen von Institutionen vor, um einen Weg zur Lösung der Gewalt gegen Frauen und zur Erreichung von Geschlechtergerechtigkeit zu finden.
Kang et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.