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Die Task Force der American Psychological Association zu empirisch unterstützten Therapiebeziehungen definierte das Management der Gegenübertragung (CT) (d.h. das Bewusstsein für CT) als ein "vielversprechendes" Element in der Psychotherapieforschung. Die vorliegende Studie hatte zum Ziel zu untersuchen, wie Veränderungen in der CT des Therapeuten und das Bewusstsein für CT mit dem Therapieprozess und -ergebnis in Zusammenhang stehen. Die Datenanalyse basierte auf 41 Behandlungen und verwendete das zentrale konfliktuelle Beziehungsthema zur Messung der CT. Wir fanden heraus, dass Veränderungen in den Wünschen der Therapeuten bezüglich der Beziehung zum Patienten zu den therapeutischen Allianzen und Symptomen der Patienten am Ende der Behandlung in Beziehung standen. Veränderungen im Bewusstsein des Therapeuten für CT moderierten die Beziehung zwischen den Wünschen der Therapeuten aus der Therapie und den Symptomen der Patienten während der Therapie. Schließlich präsentieren wir eine Fallstudie und diskutieren, wie das Bewusstsein für CT dem Therapeuten helfen kann, die Herausforderungen zu meistern, die sich daraus ergeben. (PsycInfo-Datenbankeintrag (c) 2024 APA, alle Rechte vorbehalten).
Abargil et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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