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Einleitung. Während des Kalten Krieges galten Korea und Vietnam als „Hotspots“ der Konfrontation zwischen Supermächten. Daher ist es unter Akademikern bekannt, dass diese Konflikte durch militärische und politische Ansichten angeheizt wurden. Zudem ist der Militärdienst koreanischer und vietnamesischer Männer für Spezialoperationen unter Akademikern gut bekannt, während das Bild koreanischer und vietnamesischer Frauen in historischen Quellen unscharf erscheint. Methoden und Materialien. Während die meisten Geschichtsschreibungen über den Vietnamkrieg und den Koreakrieg dazu tendieren, vietnamesische und koreanische Frauen lediglich als tragische Opfer, Prostituierte oder patriotische Heldinnen darzustellen, enthüllt dieser Artikel weitaus komplexere und vielfältigere Berichte darüber, warum sie den Streitkräften beitraten und welche persönlichen und emotionalen Gefühle sie während der Kriege hatten. Bei der Untersuchung dieses Themas nutzt die Autorin originale historische Aufzeichnungen (Schriften, Berichte, Korrespondenzen, Tagebücher usw.), die von gewöhnlichen Menschen verfasst wurden, die den Vietnamkrieg und den Koreakrieg miterlebt haben. Die Autorin kombiniert zwei Hauptforschungsmethoden der historischen Wissenschaft (historische Methode und logische Methode) mit anderen Forschungsmethoden (System, Analyse, Synthese, Vergleich usw.), um die Inhalte des Artikels zu klären. Analyse und Ergebnisse. Diese Arbeit stellt das herkömmliche Verständnis des Kalten Krieges als eine Konfrontation zwischen den beiden Supermächten in Frage. Der Artikel zielt darauf ab, die Perspektiven auf den Kalten Krieg zu dezentralisieren, indem die Erfahrungen und Erinnerungen gewöhnlicher Menschen, die verschiedene Kriege miterlebt haben, untersucht werden. Die Arbeit belebt das Alltagsleben von Frauen in Korea und Vietnam – den potenziellen Brennpunkten im Kalten Krieg. Der Einsatz für den Frieden blieb ihre Hauptmotivation, doch einige Frauen könnten glauben, dass die Erfüllung weiblicher Pflichten im Krieg eine Möglichkeit war, ein höheres gesellschaftliches Ansehen und Geschlechtergleichheit zu erlangen. Damit trägt das Papier zu einer Neubewertung der Erzählungen des Kalten Krieges durch die Erfahrungen vieler Kriegsbeteiligter bei.
Luong Thi Hong (Mon,) hat diese Frage untersucht.