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E INFÜHRUNG Der Artikel beschreibt den Fall eines 68-jährigen Mannes mit schlecht kontrollierter Hypertonie, Diabetes und koronarer Herzkrankheit, wobei mögliche zugrunde liegende Ursachen seines Zustands hervorgehoben werden, insbesondere eine sekundäre Hypertonie aufgrund einer Nierenarterienstenose. Seine klinische Bewertung zeigt Risikofaktoren wie langanhaltendes Rauchen, Fettleibigkeit und periphere Gefäßerkrankung. Klinische Untersuchungen weisen auf signifikante Blutdruckunterschiede zwischen den Gliedmaßen und das Vorhandensein renal bruits hin, was den Verdacht auf renovaskuläre Hypertonie erweckt. Resistente Hypertonie kann oft aus renalen Ursachen resultieren, spezifisch aus atherosklerotischer Nierenarterienerkrankung. Diagnostische Ansätze werden detailliert beschrieben, einschließlich verschiedener Bildgebungstechniken und Kriterien zur Beurteilung der Nierenarterienstenose. Behandlungsoptionen werden diskutiert, wobei sowohl medizinische als auch interventionelle Therapien erkundet werden. Obwohl jüngste Studien wie ASTRAL, CORAL und STAR begrenzte Vorteile einer Revaskularisation gegenüber der medizinischen Behandlung zeigten, könnten ausgewählte Patienten dennoch von einem Eingriff profitieren. Der Fall unterstreicht die Bedeutung einer individualisierten Patientenbewertung zur Behandlung von sekundärer Hypertonie und renovaskulärer Erkrankung, wobei sowohl die klinische Präsentation als auch die renale parenchymale Lebensfähigkeit berücksichtigt werden.
Sreelatha et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.