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Die idiopathische pulmonale Fibrose (IPF) ist eine seltene chronische Atemwegserkrankung, die durch fortschreitende fibröse Veränderungen im Lungengewebe unbekannter Ursache gekennzeichnet ist, was zu einem schweren Rückgang der Lungenfunktion und einer schlechten Prognose mit einer medianen Überlebenszeit von 3 bis 5 Jahren führt. Die aktuellen pharmakologischen Therapien, einschließlich Nintedanib und Pirfenidon, zielen darauf ab, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, sind jedoch durch Nebenwirkungen und das Fehlen einer Wirksamkeit bei der Umkehrung etablierter Fibrose eingeschränkt. Diese Literaturübersicht untersucht aufkommende therapeutische Ansätze für IPF unter Verwendung von Daten aus den Datenbanken PubMed, Google Scholar und ScienceDirect. Die Übersicht hebt die Therapie mit mesenchymalen Stammzellen (MSC), insbesondere allogenen aus Knochenmark gewonnenen MSCs, als vielversprechende Option hervor. Die MSC-Therapie zeigt eine überlegene Wirksamkeit bei der Verbesserung der forcierte Vitalkapazität (FVC) um 3,7 %, was die Effekte von Nintedanib (3,3 %) und Pirfenidon (-4,8 %) übertrifft, wobei gleichzeitig minimale Nebenwirkungen auftreten. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial der MSC-Therapie als erneuerbare Behandlungsoption für IPF und deuten auf einen Paradigmenwechsel hin, der sowohl den Krankheitsverlauf als auch die Wiederherstellung der Lungenfunktion bei betroffenen Personen anspricht.
Bawono et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.