Key points are not available for this paper at this time.
Fische und Fischprodukte sind bedeutende Nährstoffquellen für Menschen. Parasiten von Fischen sind besorgniserregend, da sie oft eine Schwächung der Immunität des Wirts verursachen, was die Anfälligkeit für Sekundärinfektionen erhöht. Diese Studie wurde durchgeführt, um die Prävalenz von gastrointestinalen Parasiten zu untersuchen, die Fische infizieren. Die Feldstudie wurde im Zeitraum von September bis November 2022 durchgeführt. Insgesamt wurden 200 Fischproben (Clarias gariepinus) auf das Vorhandensein von gastrointestinalen Parasiten untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass insgesamt 60 (30,0%) der Fische infiziert waren, davon 26 (26,26%) männlich und 34 (33,66%) weiblich. Zwei Helminthen, jeweils einer aus der Gruppe der Cestoden und Nematoden, wurden aus den infizierten Fischen isoliert. Der Cestode und seine Prävalenz waren Diphylobothrium latum (5%) und der Nematode Procamallanus spp. (3,33%). Die nachgewiesenen Protozoen umfassten: Hexamita spp., Protoopalina spp. und Microsporidia mit 60,00%, 23,33% und 18,34% respektive. Die Mehrheit der Parasiten wurde im Darm gefunden. Fischproben, die leichter im Gewicht waren (10–200g), hatten eine geringere Infektion (12,5%), während die Fische mit Parasiten zwischen 201–400g wogen (42%). Es gab keinen signifikanten Unterschied (P>0.05) in der Infektion zwischen männlichen und weiblichen Clarias gariepinus und im Alter hinsichtlich der Prävalenz und Intensität des gastrointestinalen Parasiten. Wilde Fische (Clarias gariepinus) im Fluss Nasarawa haben eine hohe Prävalenz von Darmparasiten, daher wird empfohlen, offene Defäkation zu vermeiden, die schließlich in Flüsse und Bäche gespült wird und somit aquatische Organismen beeinträchtigt, sowie wilde Fische aus dem Fluss Nasarawa vor dem Verzehr zur Sicherheit ordnungsgemäß zu kochen.
Aliyu et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: