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Die Beziehung zwischen der Selbstwirksamkeit der Schüler in Mathematik und ihrer Angst ist ein wichtiger Forschungsbereich, da sie bedeutende Auswirkungen auf die Bildungsergebnisse und das Wohlbefinden der Schüler hat. Diese Studie zielte darauf ab, die Korrelation zwischen Mathematik-Selbstwirksamkeit und Angst unter Sekundarschülern zu untersuchen. Es wurde ein korrelatives Forschungsdesign angewandt, wobei die Zielpopulation aus allen männlichen und weiblichen Schülern bestand, die an öffentlichen und privaten Schulen im Khanewal-Distrikt eingeschrieben sind. Eine geschichtete Zufallsstichprobentechnik wurde verwendet, um eine Stichprobe von 1.386 Schülern auszuwählen. Die Daten wurden mittels eines Fragebogens erhoben, der zwei Skalen enthielt: die Mathematics Self-Efficacy Scale und die Anxiety Scale. Von den 1.386 verteilten Fragebögen wurden 1.072 zurückgegeben, was einer Rücklaufquote von 77 % entspricht. Die Daten wurden mit beschreibender Statistik und der Pearson-Korrelationsmethode analysiert. Beschreibende Analysen zeigten, dass die Schüler ihre Mathematik-Selbstwirksamkeit im Allgemeinen positiv einschätzten, während sie höhere Werte bei der Mathematik-Angst angaben. Die Pearson-Korrelationsanalyse (zweiseitig) ergab eine schwache negative Beziehung zwischen Mathematik-Selbstwirksamkeit und Mathematik-Angst. Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Stärkung der Mathematik-Selbstwirksamkeit der Schüler zu einer Verringerung ihrer Mathematik-Angst führen kann.
Zafar et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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