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Die Untersuchung der Faktoren des Wirtschaftswachstums ist von größtem Interesse in der modernen Wirtschaftswissenschaft. Der Stand der wirtschaftlichen Entwicklung ist der Schlüssel zur Lösung sozialer Probleme und zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung. Diese Studie untersucht den Einfluss der Kapitalakkumulation auf das Wirtschaftswachstum. Der Autor verwendet einen neoklassischen Ansatz zur Analyse der Faktoren des Wirtschaftswachstums. Die Kapitalakkumulation in den Hauptsektoren der Wirtschaft – Bergbau, verarbeitende Industrie, Landwirtschaft – wird als Faktorindikator betrachtet. Die Hauptthese der Studie ist, dass derzeit die Ansammlung von Anlagekapital in wichtigen Sektoren der russischen Wirtschaft nicht ausreicht, um die Arbeitsproduktivität signifikant zu steigern und anschließend das Wirtschaftswachstum zu fördern. Dies erfordert nicht nur eine qualitative, sondern auch eine quantitative Bewertung des Faktors der Kapitalakkumulation. Basierend auf den Ergebnissen der Studie wurden praktische Schlussfolgerungen gezogen. Erstens führt ein Anstieg des Kapitals pro 1 Arbeiter um 1% zu einem Anstieg der Arbeitsproduktivität um mehr als 1%, das heißt, das Wachstum der Arbeitsproduktivität übersteigt das Wachstum des Kapitals pro 1 Arbeiter. Folglich kann das Verhältnis von Kapital zu Arbeit als ein wichtiger Faktor des Wirtschaftswachstums betrachtet werden. Zweitens sollte ein negativer Faktor das Verzögern der Produktionserneuerung im Vergleich zum Abbau von Anlagevermögen in der Industrie und Landwirtschaft in einigen Regionen Russlands sein, was die Notwendigkeit diktiert, in bestimmten Regionen Russlands spezielle Programme zur Intensivierung der Entwicklung von Industrie und Landwirtschaft umzusetzen. Drittens ist es ratsam, die Wachstumsrate des Kapitals pro 1 Arbeiter für ein höheres Wachstum der Arbeitsproduktivität nur in der verarbeitenden Industrie und Landwirtschaft zu erhöhen, was mit den derzeit niedrigeren Wachstumsraten des Kapitals pro 1 Arbeiter in diesen Sektoren im Vergleich zur Bergbauindustrie verbunden ist.
Irina Wasiljewna Maksimowa (Fr.) hat diese Frage untersucht.