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Madan Bhandari postulierte die Volksmehrparteien-Demokratie (PMPD), um sowohl die nepalesische kommunistische Bewegung als auch die internationale kommunistische Bewegung zu stärken. Als das globale Experiment mit Marxismus unter Einparteienkommunistischer Herrschaft und dem sowjetischen Sozialismusmodell zusammenbrach und das parteilose Panchayat-Regime in Nepal unbeliebt wurde, verband Madan Bhandari den klassischen Marxismus, Leninismus und die Neue Demokratie, die liberale Demokratie, mit der einzigartigen Situation Nepals, um das grundlegende Konzept der PMPD zu etablieren. Dieser Artikel verfolgt den Entwicklungsverlauf der PMPD in Verbindung mit der sich wandelnden kommunistischen Bewegung Nepals nach. Er untersucht die Entwicklung der PMPD von der ersten Annahme auf dem fünften Nationalen Allgemeinen Kongress der Communist Party of Nepal (Unified Marxist-Leninist) bis zu den nachfolgenden Parteikongressen. In diesem Licht zeigt dieses Papier, dass PMPD nicht nur als zentrales Prinzip für die parteiinterne Vision sozioökonomischer Transformation und politischer Strategie entstand, sondern auch Einblicke für andere politische Parteien und Bewegungen bot. Darüber hinaus untersucht dieser Beitrag das Potenzial der PMPD, auf die Bedürfnisse der Bürger, Ausnahmen und Kerninteressen der Nation einzugehen. Die Zukunft der nepalesischen kommunistischen Bewegung hängt von der Einhaltung demokratischer Prinzipien und der Zustimmung der Bevölkerung ab. Nepalesische Kommunisten müssen konkurrenzfähig bleiben, um die Errungenschaften der Revolution zu bewahren, und Strategien müssen mit den aktuellen Realitäten übereinstimmen. Schließlich könnte ein übermäßiger Fokus auf Demokratisierung auf Kosten revolutionärer Veränderungs- und sozioökonomischer Transformationsziele den Fortschritt der kommunistischen Bewegung in Nepal gefährden.
Ishwar Pokhrel (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
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