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Diese Studie untersucht die komplexen Zusammenhänge zwischen der Wahrnehmung des Hochwasserrisikos (RP), den Einstellungen (ATT), den subjektiven Normen (SN) und der Teilnahme an Aktivitäten zur Hochwasservorsorge (IPF) und betont die mediierenden Rollen von Selbstwirksamkeit (SE) und sozialem Kapital (BSC). Die Forschung in Freetown, Sierra Leone, umfasste 702 Teilnehmer und lieferte einen vielfältigen soziodemografischen Überblick, der entscheidend für das Verständnis des gemeinschaftsbasierten Hochwassermanagements ist. Die Datenanalyse ergab, dass demografische Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung und Einkommen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung des Hochwasserrisikos und das Minderung Verhalten haben. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass subjektive Normen sowohl die Selbstwirksamkeit als auch das soziale Kapital erheblich beeinflussen, was die Teilnahme an Hochwasservorsorge-Aktivitäten betrifft. Die Studie untersuchte auch die Rolle von Gemeindedynamiken und sozialen Normen bei der Prägung von Risikowahrnehmungen und der Absicht, sich an Hochwasserrisikovorbeugungen zu beteiligen. Es wurde beobachtet, dass eine höhere Selbstwirksamkeit und stärkere Gemeinschaftsbande zu einer erhöhten Teilnahme an Hochwasser-Minderungsmaßnahmen führen. Die Ergebnisse bieten wertvolle Einblicke in die psychologischen und sozialen Treiber des Verhaltens bei der Hochwasservorsorge und heben die Bedeutung gemeinschaftsorientierter Strategien zur Verbesserung der Hochwasserresilienz hervor. Die Studie trägt zum breiteren Verständnis des Hochwasserrisikomanagements in städtischen Gebieten, insbesondere in Entwicklungsländern, bei und unterstreicht die Notwendigkeit von Politiken und Praktiken, die individuelles empowerment und kollektives Handeln der Gemeinschaft fördern.
Sawaneh et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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