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Zusammenfassung: Künstliche Intelligenz (KI) steht heute an der Spitze der Informatik. Jeder spricht über KI und wie sie die Zukunft gestaltet. Unternehmen nutzen maschinelles Lernen (ML), um ihre Geschäftsangebote zu verbessern, was im Bereich der Effizienzsteigerung vielversprechend ist. Der potenzielle Nutzen einer vollständig entwickelten KI ist außergewöhnlich, aber ebenso sind die Bedrohungen, die KI mit sich bringt. Während die Entwickler der verschiedenen Formen von KI darauf brennen, die erste voll funktionsfähige, wahrhaft intelligente KI zu schaffen, ziehen sie nicht immer die negativen Möglichkeiten in Betracht, die KI schafft. ChatGPT wurde kürzlich dazu verwendet, sich selbst zu hacken und einen Schwachpunkt in seiner Open-Source-Bibliothek aufzudecken. Neben der Nutzung von KI zur Erstellung von Hacks und Exploits wird KI auch eingesetzt, um soziale Manipulationsbemühungen zu unterstützen, indem überzeugendere soziale Manipulationsangriffe erstellt werden. Ob der Angriff KI nutzt, um die Stimme einer Person zu duplizieren, um einen Angehörigen dazu zu bringen, eine Geschenkkarte zu senden, um ihn aus dem Gefängnis zu holen, oder ob es einfach darum geht, die sozialen Medien einer Person auszulesen, um eine präzisere Angriffsstrategie zu entwickeln, die Sorge, dass KI für böswillige Zwecke eingesetzt wird, ist echt und tiefgreifend. Diese Arbeit ist eine Fallstudie, die untersucht, wie KI verwendet wird und verwendet werden wird, um soziale Manipulation zu verbessern. Eine Literaturübersicht wurde durchgeführt, um zu identifizieren, wie Forscher bereits sehen, wie KI genutzt wird, und um zukünftige Bedrohungen vorherzusagen. KI ist gekommen, um zu bleiben, und die Bedrohungen, die sie mit sich bringt, sind existenziell; es ist daher entscheidend, dass diese Bedrohungen erkannt werden und Abwehrmaßnahmen entwickelt werden. Diese Fallstudie betrachtet, wie KI eingesetzt wird und werden wird, um die Wirksamkeit sozialer Manipulationsangriffe zu verbessern.
H. B. Collier (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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