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Zusammenfassung Die Literatur über den Klimawandel in der maritimen Transportindustrie ist in den letzten Jahren schnell gewachsen. Doch während sich die Forschungsagenda weiterentwickelt hat, sind die wissenschaftlichen Debatten isolierter und fragmentierter geworden, was es schwierig macht, neue Erkenntnisse in breitere politische Debatten zu übersetzen. Dieser Artikel stützt sich auf die Problematisierungsmethodologie, um die wissenschaftliche Debatte über maritime Emissionen zu organisieren und analytische Lücken und Herausforderungen zu identifizieren. Wir argumentieren, dass Wissenschaftler das Emissionsproblem der Schifffahrt aus vier verschiedenen analytischen Perspektiven untersuchen—(1) internationale Gesetze und Vorschriften, (2) Märkte und Ökonomie, (3) Ingenieurwesen und Technologie und (4) Autorität und Legitimität. Jede dieser Perspektiven problematisiert maritime Emissionen auf spezifische Weise, was zu unterschiedlichen politischen Maßnahmen und Strategien zur Bewältigung des Problems führt. Wir fordern eine bessere Integration dieser vier Literaturstränge und heben drei bereichsübergreifende Aspekte und Herausforderungen für zukünftige Forschung hervor. Erstens, die Entwicklung von Institutionen, die Markt- und Ingenieurlösungen erleichtern; zweitens, die Integration von Forschungsarbeiten zur Klimaminderung und -anpassung; und drittens, die Fokussierung auf Gerechtigkeitsfragen, um einen gerechten Übergang zur Grünen Wirtschaft in der maritimen Industrie zu gewährleisten. Dieser Artikel ist eingestuft unter: Klima, Geschichte, Gesellschaft, Kultur > Vordenker Politik und Governance > Internationaler politischer Rahmen Politik und Governance > Private Governance des Klimawandels.
Stockbruegger et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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