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Die Besonderheiten der Interaktion zwischen Familie und Vorschulbildungseinrichtungen in der Entwicklung von Kindern im Alter von 3 bis 7 Jahren werden betrachtet. Die Merkmale der Ausbildung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Eltern im Prozess der vertrauten Auseinandersetzung mit der Kultur der Nutzung moderner technischer Systeme sowie den Kommunikationsnormen mit verschiedenen Menschen werden hervorgehoben. Die Anforderungen regulatorischer Dokumente an den Inhalt und die Organisation der Bildung von Kindern in der Vorschule werden unter Berücksichtigung des Alters und individueller Merkmale analysiert. Die Hauptanforderungen an die Schaffung von Partnerschaften zwischen einer Familie und einer Vorschulbildungseinrichtung werden bestimmt. Es wird angemerkt, dass diese auf der Grundlage der Nutzung gemeinsamer Mechanismen der kindlichen Entwicklung und Selbstbildung durch Eltern und Erzieher entstehen. Basierend auf den Materialien einer empirischen Studie wird gezeigt, dass einerseits Familien daran interessiert sind, dass das Kind im Kindergarten das für den erfolgreichen Schulbesuch notwendige Wissen und Fähigkeiten erwirbt. Andererseits zeigen viele Eltern nicht die Bereitschaft, den Empfehlungen der Lehrer zu folgen, wenn es darum geht, die Neugier der Kinder, Fähigkeiten zur Selbstpflege, Selbstorganisation, die Einhaltung von Normen, Regeln des Verhaltens mit Gleichaltrigen und die Lösung von Konflikten, die in Spielaktivitäten entstehen, zu fördern. Das Problem der Entwicklung von Partnerschaften zur Überwindung der egoistischen Motive des Kindes durch gemeinsame Anstrengungen und die Bekanntmachung der Kinder mit der Kultur der Zusammenarbeit, die darauf abzielt, die Fähigkeit zu entwickeln, persönliche Interessen mit den Bedürfnissen anderer in Einklang zu bringen, wird hervorgehoben.
Merenkov et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.