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Ziel: Ziel der Studie war es, die Mikroleckage von faserverstärktem Glasionomerzement (GIC) und herkömmlichen Glasionomerzement-Restaurationen, die in drei verschiedenen Getränken eingetaucht wurden, zu vergleichen und zu bewerten. Materialien und Methoden: Insgesamt wurden 96 menschliche exfolierende Milchmolaren ausgewählt, die gereinigt und desinfiziert wurden. Standardisierte Klasse V Kavitätenpräparationen wurden durchgeführt und die bukkalen Oberflächen mit experimentellem faserverstärktem Glasionomerzement (Exp-FRGIC) restauriert, während die lingualen Oberflächen mit Typ II herkömmlichem GIC restauriert wurden. Sie wurden entsprechend der Testflüssigkeit in vier Gruppen eingeteilt. Die Proben wurden verschiedenen Eintauchregimen unterzogen und unter dem Stereomikroskop auf Mikroleckage bewertet. Ergebnisse: Die Intragruppe-Vergleiche für (Exp-FRGIC) zeigten eine signifikante Mikroleckage, als sie in frisch gepresstem Saft bei hoher Eintauchdauer eingetaucht wurden, während der Intragruppe-Vergleich des herkömmlichen GIC die höchste Mikroleckage mit einem Erfrischungsgetränk zeigte. Der Intergruppe-Vergleich von (Exp-FRGIC) im Hoch-Eintauchregime zeigte mehr Mikroleckage bei den Proben, die in einem Erfrischungsgetränk eingetaucht waren, gefolgt von frisch gepresstem Saft. Fazit: Es kann somit geschlossen werden, dass die drei im Studium verwendeten Getränke die Mikroleckage beider Restaurationen signifikant beeinflusst haben. Klinische Bedeutung: Der zunehmende Konsum von Fruchtsäften in der pädiatrischen Ernährung hat einen eindeutigen Einfluss auf die Kariesentwicklung und beeinflusst direkt oder indirekt die Qualität der im Mundraum platzierten Restaurationen.
George et al. (Fri,) behandelten diese Frage.
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