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Die Kernmagnetresonanzspektroskopie ist ein prominentes analytisches Werkzeug mit Anwendungen in der Chemie, Medizin und Festkörperphysik. Während herkömmliche NMR-Spektrometer große Magnetfelder benötigen, um eine Probe zu untersuchen, haben jüngste Fortschritte in der atomaren Magnetometrie diese Spektroskopie weit unter geomagnetischen Feldstärken ermöglicht. Dieses Null-zu-ultraniedrig (ZULF) Feldregime kann vorteilhaft sein, da es Relaxation mindert und Spin-Kopplungen offenbart, die sonst verborgen wären, und das alles unter Verwendung kompakter und ressourcenschonender Instrumente. Die resultierenden Spektren sind jedoch ohne Berechnungen schwer zu interpretieren, was aufgrund der Anwesenheit von Vektorkopplungen und langreichweitigen Spin-Netzwerken belastend sein kann. Nach aktuellen Vorschlägen zeigen wir, wie fehlertolerante Quantenberechnung verwendet werden könnte, um diese Spektren zu simulieren. Unsere Analyse reicht von der Auswahl der Eingaben bis zum Bau expliziter Schaltungen basierend auf qubitisierter Quantenmechanik. Durch die Beibehaltung der Parität mit experimentellen Anforderungen zeigen wir, wie die NMR-Spektralvorhersage eine frühe Anwendung für fehlertolerante Quantencomputer sein könnte.
Elenewski et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.