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Nutritional Rachitis sind gekennzeichnet durch eine Unterschreitung der Mineralisierung des Skeletts, die zu Knochendeformitäten und schlechtem Wachstum führt. Das Gleichgewicht zwischen der Vitamin D- und Calciumaufnahme ist entscheidend für die Erhaltung der Knochengesundheit. Einige Risikofaktoren, die zu einer hohen Prävalenz von Rachitis in Indien beitragen, sind schlechte mütterliche Ernährung, geringe Aufnahme von diätetischem Calcium und Vitamin D sowie unzureichende Sonnenexposition. Frühstadien der Rachitis können asymptomatisch sein und könnten ohne biochemische und radiologische Untersuchungen übersehen werden. Schwere Rachitis kann die erste Manifestation einer zugrunde liegenden nicht-nutritionellen Rachitis sein, die in Abwesenheit einer vollständigen Untersuchung fehldiagnostiziert werden kann. Die Behandlung von Rachitis erfordert eine Vitamin D-Therapie mit adäquater Calciumergänzung. Der Behandlungsplan mit Vitamin D ist nicht standardisiert, aber die tägliche Therapie ist vorzuziehen im Vergleich zur wöchentlichen/montatlichen Stosstherapie. Sowohl Cholecalciferol als auch Ergocalciferol können zur Behandlung verwendet werden, da sie wirksam und kosteneffektiv sind im Vergleich zu aktiven Vitamin D-Präparaten. Eine regelmäßige Überwachung zur Auflösung des biochemischen Mangels und zur Verbesserung der Skelettveränderungen sollte betont werden. Eine verlängerte Behandlung mit Vitamin D und Calcium sollte aufgrund des Risikos einer Vitamin D-Toxizität und Nephrokalzinose vermieden werden. Ein Anstoß zur Prävention von Vitamin D-Mangel ist erforderlich. Gegenwärtig sollten ernährungsbezogene Strategien einen Lebenszyklusansatz während der prä- und postnatalen Phase, der frühen Kindheit und Jugend in den Mittelpunkt stellen. Lebensmittelanreicherung könnte eine effektive Option sein, aber die Wirksamkeit und Logistik dieser im indischen Kontext erfordern weitere Forschung.
Dabas et al. (Dienstag,) haben diese Frage untersucht.
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