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Pancasila dient als grundlegender normativer Rahmen, der Politik, Wirtschaft und Kultur umfasst. Reflexives Recht fungiert als Koordinationssystem für Handlungen innerhalb semi-autonomer sozialer Teilsysteme in Übergangsperioden. Diese Studie zielt darauf ab, die Regulierung der populistischen Wirtschaft im Kontext von Pancasila und der Theorie des reflexiven Rechts zu analysieren. Die Forschungsmethodik ist normativ und verwendet einen konzeptionellen Ansatz. Die wichtigste Erkenntnis zeigt, dass Pancasila als Lebensweise angenommen werden muss, tief im nationalen Bewusstsein, Geist und Ethos verankert, und sich in Gedanken, Einstellungen und Handlungen im Zusammenhang mit der populistischen Wirtschaft widerspiegelt. Darüber hinaus ist die Verbreitung des Verständnisses von Pancasila von wesentlicher Bedeutung, insbesondere in den Regionen Indonesiens, die noch keine Regelungen zu modernen Einzelhandelsbeschränkungen etabliert haben. Es ist unerlässlich, dass Regierungsbeamte, insbesondere auf regionaler Ebene wie Mitglieder des Regionalhauses, regionalen Führern und strategischen politischen Entscheidungsträgern, Pancasila im Kontext einer populistischen Wirtschaft gründlich verstehen, wenn sie auf Pancasila basierende Politiken formulieren. Darüber hinaus kann die Regierung ihre Bereitschaft verbessern, indem sie sich mit Gunther Teubners Perspektiven zur Harmonisierung des modernen Rechts mit öffentlichen Interessen abstimmt. Teubner argumentiert, dass zur Verbesserung des öffentlichen Wohls und zur Bewältigung der Krise der formalen Rationalität das Recht rematerialisiert werden muss. Diese Rematerialisierung des Rechts hängt von der Anwendung des reflexiven Rechts als Koordinationsmechanismus innerhalb und zwischen semi-autonomen sozialen Teilsystemen ab. Im indonesischen Kontext stimmt dieser Ansatz mit den Werten von Pancasila und dem Konzept der Wirtschaftlichen Demokratie überein.
Hidayat et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.