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Zusammenfassung: In diesem Artikel analysiere ich die Entwicklung von Louisa Gradgrinds imaginärem und emotionalem Innenleben in Charles Dickens' Hard Times. Ich integriere Gaston Bachelards Theorie der intrinsischen Beziehung zwischen Vorstellungskraft und architektonischen Räumen aus The Poetics of Space (1958) mit Cassandra Falkes theoretischem Ansatz, Empathie durch das Lesen von Literatur zu erlernen, aus The Phenomenology of Love and Reading (2016), um einen kritischen Rahmen zu schaffen. Dieser Rahmen illustriert dann Dickens' Nutzung häuslicher Räume, um seine Leser erfahrungsorientiert durch Louisas inneren Heilungsprozess und Entwicklung im Verlauf des Romans zu führen. Ich argumentiere, dass Dickens möchte, dass seine Leser gegen Ende von Louisas Geschichte glauben, dass diese innere Ganzheit auch für sie durch das Lesen von Literatur möglich und erreichbar ist.
Meaghan Scott (Sa,) hat diese Frage untersucht.